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| Account |
(engl. Konto)
Ein Account besteht meist aus einem Benutzernamen und einem dazugehörigen Passwort und stellt in der Regel die Zugangsberechtigung zu einem Computer, Netzwerk oder einem Online-Dienst dar.
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| Akronym |
(= Abkürzung)
Ein Akronym ist die Abkürzung für ein oder mehrere Wörter und wird häufig im Internet benutzt.
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| Apache |
Name eines bekannten Webservers (= Software); wer dynamische Webseiten erstellt und diese auf seinem PC austesten will, muss auf seinem Rechner einen Webserver, z. B. von Apache, installieren. |
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| Applet |
Programme, die in der Programmiersprache Java geschrieben worden sind und auf dem Computer des Surfers ausgeführt werden. Applets lösen z. B. multimediale Aktionen aus. |
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| Artefakte |
Störungen in einem Bild, z. B. verwischter Rand. |
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| Attachment |
(engl. Zusatz(-teil), Zubehör)
Eine Datei, die zusammen mit einer E-Mail oder einem Posting verschickt wird.
Meist auch als "Anhang" bezeichnet. |
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| Banner |
Stellt eine Grafik dar, die meist als Werbung eingesetzt wird und gewöhnlich mit einem Link zu dem jeweiligen Werbeangebot versehen ist. |
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| Benutzername |
Ein Benutzername ist meist ein Bestandteil eines Accounts und ist gewöhnlich mit einem dazugehörigen Passwort eindeutig verknüpft. In der Regel können Benutzernamen frei gewählt werden. |
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| Bildschirmauflösung |
Mit Bildschirmauflösung wird die Anzahl der Bildpunkte pro Zeile und die Anzahl der Zeilen bezeichnet. Bei einer Auflösung von 1024 x 768 Pixel werden demnach 768 Zeilen mit 1024 Bildpunkten angezeigt. |
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| Bit |
(engl. Binärziffer)
Es ist die Grundeinheit für die Informationsverarbeitung bei Computer(-systemen) und kann entweder den Zustand "1" (Ja, Wahr, True) oder "0" (Nein, Falsch, False) besitzen.
Bits werden gewöhnlich in einem Byte (immer jeweils 8 Bits) zusammengefasst. |
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| Bitmap-Grafik |
Eine Bitmap-Grafik besteht aus vielen kleinen Punkten (Pixel; daher auch: Pixelgrafik). Jeder dieser Punkte hat eine Farbe. Alle Punkte zusammen betrachtet, ergeben den Eindruck des Bildes. |
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| Blog |
Ein Blog (oder Weblog, als Kunstwort aus Web und Logbuch) ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält, die jeweils an oberster Stelle eingetragen werden. Branchen-News, wichtige Fachartikel und Praxistipps können mit einem internen Weblog unkompliziert und rasch verbreitet werden. Bei IBM nutzen über 500 Beteiligte in rund 30 Ländern ein Weblog, um Software-Entwicklungsprojekte voranzutreiben. |
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| Bookmark |
(engl. Lesezeichen)
Ein Bookmark ist ein Lesezeichen, das man in verschiedenen Anwendungsprogrammen (meist Browsern) anlegen kann, um regelmäßig und schnell wieder zu dem jeweiligen Dokument oder der Seite zu gelangen. |
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| Browser |
(engl. durchblättern, schmökern)
(Computer-)Programm, das zum Betrachten einzelner Seiten oder zum Download von Dateien aus dem World Wide Web dient. |
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| Bug |
(engl. Käfer, Fehler)
Diese Bezeichnung für einen Programmfehler entstand in den Ursprüngen des Computerzeitalters:
Angeblich wurde der erste "Bug" in einem Harvard Mark II gefunden, als ein Insekt (eine Motte) zwischen den Kontakten eines Relais (Schalter, die über Strom umgeschaltet werden) am 9. Dezember 1947 den Computer lahm legte.
Der Ausdruck entstand also in einer Zeit, in der Computer noch die Größe ganzer Räume besaßen und z. T. mit Relais arbeiteten.
Meist waren die Klimaanlagen in den Firmen zu dieser Zeit noch nicht in der Lage, die hohen Temperaturen dieser Geräte auszugleichen, sodass man häufig die Fenster des jeweiligen Raumes öffnete. Die hohe Temperaturentwicklung verursachte aber gleichzeitig, dass Ungeziefer aus der Luft außerhalb des Gebäudes durch die offenen Fenster flog und sich in den sehr warmen Geräten niederließ. Meist blockierten diese Insekten (Motten, Käfer etc.) dann eines oder mehrere Relais und verursachten damit eine Fehlfunktion des Computers. Die Computerspezialisten mussten dann regelrecht auf "Bug"-Suche gehen, wobei sie die riesigen Geräte nach Ungeziefer absuchten, das sich in ihnen niedergelassen hatte.
So entstand der Ausdruck des "Bugs" für einen Fehler in einem Programm oder Computer, der auch heute noch eingesetzt wird, obwohl längst keine Motten oder Käfer mehr für Fehler in Programmen verantwortlich sind. |
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| Button |
(engl. Knopf)
Dieser Ausdruck wird gewöhnlich für die grafische Darstellung eines Elements in Computerprogrammen benutzt, auf die man mit dem Mauszeiger klicken und damit eine Aktion auslösen kann (z. B. die Schaltflächen "OK", "Abbrechen", "Senden", "Zurück" etc.). |
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| Byte |
(engl. Binärbegriff)
Ein Byte besteht immer aus 8 Bits .
Rechnerisch lassen sich in einem Byte bis zu 256 Kombinationen (von 0 bis 255) darstellen, da jedes Bit entweder den Wert "1" oder den Wert "0" besitzen kann (demnach 2 hoch 8 = 256 Kombinationsmöglichkeiten). |
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| Chat(ten) |
(engl. plaudern)
Dabei handelt es sich um eine Echtzeit-Unterhaltung im Internet, die meist per Texteingabe stattfindet und auf akustische und (größtenteils) grafische Elemente verzichten muss. |
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| Cheat |
(engl. betrügen)
Dabei handelt es sich meist um Tricks oder Software , mit denen die Handlungen in Computerspielen (auch Videospielen) übersprungen, verändert oder ersetzt werden können und/oder dem Spieler (normalerweise) unerreichbare Begünstigungen zur Verfügung gestellt werden.
Nicht selten werden dabei den Spielfiguren bzw. dem User unendliche Munition, Unsterblichkeit o. ä. verliehen. |
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| Client |
(engl. Klient, Kunde)
Ein Client greift gewöhnlich auf einen Server zu, um bestimmte Dienste oder Dateien abzurufen, wobei der Client sowohl ein Software-Programm wie auch einen Rechner ( Hardware ) darstellen kann.
Jeder PC eines User s im Internet stellt daher einen Client dar, der auf verschiedenste Server zugreift und die dortigen Dienste oder Dateien abruft. |
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| Community |
(engl. Gemeinschaft)
Sie stellt eine Gruppe von (mindestens zwei) Personen/Usern dar, die über das Internet ihre Interessen, Erfahrungen und/oder ihr Wissen gegenseitig austauschen und zur Verfügung stellen. |
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| Cookie |
Kleine Textdatei, die Informationen über den Computer eines Anwenders speichert. Cookies werden benutzt, um Besuche auf Webseiten zu protokollieren und Informationen über die Besucher zu speichern. |
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| Cracker |
(siehe Hacker ) |
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| CSS |
Cascading Style Sheets; Standard zur Beschreibung der Layouteigenschaften (Formatierungen) von HTML-Dokumenten; mit Word-Formatvorlagen vergleichbar |
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| Dialer |
(engl. Wähler)
Eine - meist getarnte - Software , die die bestehende Internet-Verbindung durch eine andere ersetzt, wobei diese dann meist extrem überhöhte Kosten verursacht. |
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| Domain |
(engl. Domäne)
Über eine Domain sind die zusammenhängenden Computer eines Netzwerkes verbunden und erreichbar. Im Internet geschieht dies beispielsweise durch eine gemeinsame Adresse - dem sog. Domain-Namen.
Beispiel für eine Domain bzw. einen Domain-Namen: http://www.webpublic.de |
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| Download |
(engl. Herunterladen)
Der Download stellt grundsätzlich die Datenübertragung (z.B. von Dateien, Dokumenten etc.) von einem anderen Computer zum eigenen Computer dar.
Gegensatz hierzu ist der Upload |
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| E-Mail |
(engl. elektronische Post - Kurzform für " E lectronic Mail ")
Eine Methode, die zum Austausch von (meist geschriebenen) Informationen genutzt wird. |
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| Entities |
Sonderzeichen dürfen in HTML nicht einfach eingegeben werden, sondern müssen mit so genannten HTML-Entities codiert werden. So lautet beispielsweise das HTML-Entity für ein ä ä
Dreamweaver wandelt die Umlaute und andere Sonderzeichen automatisch in HTML-Entities um. |
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| Einloggen (Log-In) |
Beim sog. "Einloggen" meldet sich ein User bei einem (Internet-)Anbieter mittels eines Benutzernamens und des dazugehörigen Passwortes an, um auf einen bestimmten (für nicht eingeloggte User unzugänglichen) Bereich bzw. auf ein entsprechendes Angebot zugreifen zu können. |
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| Emoticon |
Der Begriff setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: Emot ion (engl. Gefühl) und Icon (engl. kleines Bild).
Ursprünglich hat man damit versucht, in E-Mails, Chats, Newsgroups etc. seine jeweiligen Gefühlszustände zum Ausdruck zu bringen und hat dabei bestimmte Zeichen der Tastatur benutzt. Erkennen konnte/kann man diese Darstellungen meist nur, wenn man die Zeichenkombination um 90° im Uhrzeigersinn gedreht hat.
Heute werden diese Zeichen häufig durch kleine Bilder (=Icons) dargestellt.
Bekanntestes Emoticon ist der sog. "Smiley" :-) (lächelndes Gesicht) |
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| FAQs |
(engl. "häufig gestellte Fragen" - Kurzform für " F requently a sked q uestion s " )
Meist werden auf den dazugehörigen Web-Seiten Fragen beantwortet, die bereits andere User gestellt haben und die (meist durch neue User) immer wiederkehren. |
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| Favoriten |
Stellt den Überbegriff für die Sammlung persönlich gesammelter oder erstellter Links (meist in Browsern) zu Webseiten oder Dokumenten dar.
Diese Links werden dabei vom jeweiligen User häufig angeklickt und somit favorisiert . |
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| Feature |
(engl. Merkmal, Kennzeichen)
Der Ausdruck wird häufig für eine markante Funktion eines (Computer-)Programms benutzt. Features können z.B. ein Fotoalbum, die Dateiablage, ein Diskussionsbereich usw. sein. |
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| Firefox |
Browser, Alternative zum Internet Explorer |
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| Firewall |
(engl. Feuermauer, Brandmauer)
Sie stellt gewöhnlich einen Computer (oder eine Software) dar, der/die einen Computer (z.B. den PC zuhause), ein Computersystem bzw. ein Netzwerk (z.B. ein Firmennetzwerk) vor fremden Zugriffen aus einem anderen Netzwerk (z.B. das Internet) schützen soll.
Meist gestatten Firewalls den Zugriff auf ein anderes Netzwerk, verhindern aber den Zugriff von diesem Netzwerk auf das eigene. |
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| Flash |
Diese Software der Firma Macromedia bietet die Möglichkeit, interaktive Animationen aus Sound und Grafik zu erstellen.
Die dabei entstehenden sog. "Flash-Movies" bestehen aus animierten Vektor-Grafiken und werden wegen ihrer geringen Dateigröße für zahlreiche (meist multimediale) Einsatzbereiche genutzt.
Flash-Movies benötigen das sog. "Flash- Plug-In", um in Browsern korrekt dargestellt werden zu können. |
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| Forum |
Ein Bereich im Internet, in dem sich User durch eigene Beiträge austauschen und beispielsweise Informationen weitergeben oder Fragen stellen bzw. beantworten können |
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| FTP |
(Kurzform für " F ile T ransfer P rotocol")
FTP ist ein Datei-Übertragungs protokoll im Internet. Mit ihm kann man jegliche Art von Dateien von einem anderen Computer (dem sog. FTP- Server) herunter- (siehe Download) oder auf ihn hinaufladen (siehe Upload). |
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| Freeware |
(engl. kostenlose Ware)
Dabei handelt es sich um Software, die kostenlos kopiert und verteilt werden darf.
Sie ist urheberrechtlich geschützt und darf daher meist nicht verändert oder gar gegen Bezahlung verkauft werden. |
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| GIF |
(Kurzform für " G raphics I nterchange F ormat")
Ein Dateiformat für Grafiken, die nicht nur z. T. transparent dargestellt, sondern auch animiert (=bewegt) werden können.
Dieses Grafikformat besticht durch seine hohe Kompressionsfähigkeit.
Da dieses Format aber maximal eine Farbtiefe von 8 Bit (also 256 Farben) zulässt, empfiehlt es sich eher für Grafiken mit uni-farbigen Flächen.
Für Grafiken mit fotorealistischen Darstellungen empfiehlt sich eher das JPEG -Format. |
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| Hacker |
(engl. Hacker)
Man nimmt an, dass sich dieser Begriff ursprünglich wegen des "Hackens" der Finger von Computerfreaks auf der Tastatur entstand, denn anfangs wurden so Personen bezeichnet, die sich bei Computern sehr gut auskannten.
Heute wird der Begriff eher für Personen benutzt, die illegal in fremde Computer(-systeme) eindringen.
Häufig wird auch der Begriff "Cracker" in diesem Zusammenhang erwähnt, wobei sich die jeweiligen Personengruppen meist nur dadurch unterscheiden, dass "Hacker" gewöhnlich aus "sportlichem Ehrgeiz" in fremde Computer(-systeme) einbrechen und dort keinen Schaden verursachen. "Cracker" hingegen brechen aus kriminellen Gründen in fremde Computer(-systeme) ein und verursachen dort meist absichtlich einen entsprechenden Schaden. |
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| Hardware |
(engl. Eisenwaren, Metallwaren)
Die Hardware stellt grundsätzlich alle "harten" (daher "hard") bzw. mechanischen Bestandteile dar, aus denen ein Computer besteht.
Gegensatz hierzu ist die Software . |
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| Homepage |
(engl. Heimseite)
Sie ist die Eingangsseite einer kompletten (Web-)Site und mittels Links zu anderen Seiten verlinkt. |
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| Hotspot |
Bei einem Hotspot (oder Imagemap) handelt es sich um einen bestimmten, abgegrenzten Bereich einer Grafik, dem ein Hyperlink zugewiesen wird. |
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| HTML |
(Kurzform für " H yper T ext M arkup L anguage")
Um Dokumente im World Wide Web einheitlich darstellen zu können, einigte man sich auf einen Standard, der sog. HTML.
Mit ihrer Hilfe ist es überhaupt erst möglich, eine x-beliebige Seite im World Wide Web korrekt (naja, zumindest in den meisten Fällen ;-) ) angezeigt zu bekommen. |
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| HTTP |
(Kurzform für " H yper T ext T ransfer P rotocol")
HTTP ist ein Datei-Übertragungsprotokoll im WWW .
Jede korrekte Adresse im WWW ( URL ) besitzt als erste Buchstabenfolge den Ausdruck "http". |
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| HTTPS |
Protokoll für die sichere (verschlüsselte) Übertragung von Daten (meistens 128-Bit-Verschlüsselung). Das S bedeute safe oder sicher. |
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| Hyperlink |
(siehe Link ) |
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| Internet |
(Kurzform für " Inter connected Net works")
Es stellt ein weltweites Computernetz dar, in dem verschiedene Dienste angeboten und genutzt werden können.
Das Internet wurde aber erst durch das World Wide Web bekannt und ist daher nicht mit diesem zu verwechseln. |
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| IP-Adresse |
(Kurzform für " I nternet P rotocol"- Adresse)
Jeder Computer im Internet ist durch eine eindeutige IP-Adresse gekennzeichnet.
Eine IP-Adresse besteht aus - durch Punkte voneinander getrennten - 4 Zahlenkategorien, die jeweils aus Zahlen zwischen 0 und 255 bestehen.
Bei Usern, die sich über ihren Computer in das Internet einwählen, wird diese IP-Adresse gewöhnlich automatisch und dynamisch vom jeweiligen Internetdienste-Anbieter ("Provider") zugewiesen.
Größere Unternehmen hingegen besitzen meist eine feste IP-Adresse die (zumindest über einen gewissen Zeitraum) unverändert bleibt. |
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| ISP |
Internet Service Provider, auch einfach Provider genannt; Institution, die den Zugang zum Internet anbietet. |
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| JavaScript |
Diese von Netscape entwickelte Skriptsprache zum Programmieren im World Wide Web ermöglicht es, dynamische und interaktive Inhalte auf Webseiten anzubieten.
JavaScript ist nicht zu verwechseln mit der Programmiersprache Java ; sie wurde zwar in Anlehnung an diese, aber unabhängig von ihr entwickelt. |
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| JPEG, JPG |
(Kurzform für " J oint P hotographic E xperts G roup")
Ein Dateiformat (mit Kompressionsmöglichkeit) für Grafiken, das eine Farbtiefe von bis zu 24 Bit (entspricht 16,7 Millionen Farben) zulässt.
Im Gegensatz zum GIF -Format können JPEG-Grafiken nicht animiert werden und werden daher meist für Grafiken mit möglichst fotorealistischen Darstellungen benutzt, da sie sich trotzdem sehr hoch komprimieren lassen.
Die Datei-Erweiterung lautet meist "*.jpg" bzw. "*.jpeg" |
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| Junk Mail |
Auch "Spam" genannt.
Sie stellt unerwünschte E-Mails dar, die meist massenhaft an zahllose E-Mail-Adressen versendet werden.
Meist ist deren Inhalt mit kommerziellen Angeboten verbunden, die darauf abzielen, so viele User wie möglich zum Lesen der E-Mails, zum Kauf eines Produktes oder zum Besuch einer Webseite zu bewegen. |
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| Keywords |
Elemente im Head einer HTML-Datei. Keywords sind Stichwörter, welche die Internetseite beschreiben. Beispiel: Sie bieten auf Ihrer Webseite Informationen über Seepferdchen an. Mögliche Keywords könnten sein: Seepferdchen, Zucht, Verhalten, Krankheiten. |
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| Kompression |
Ein Verfahren, mit dem man Datenmengen durch bestimmte Techniken reduzieren und damit die Größe einer Datei minimieren kann.
Das bekannteste Kompressionsprogramm ist "WinZip". |
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| LAN |
(engl. Lokales Netzwerk - Kurzform von "L ocal A rea N etwork")
Ein meist auf einen kleinen geografischen Bereich beschränktes (Firmen-) Netzwerk, das aus mehreren Clients und einem oder mehreren Servern besteht. |
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| Link |
(engl. Verknüpfung, Bindeglied - Kurzform von Hyperlink)
Ein (Hyper-)Link ist eine Verknüpfung zwischen einem Textteil oder einer Grafik und einem anderen Text bzw. einer Datei.
Nur durch (Hyper-)Links ist das Surfen im Internet überhaupt möglich, denn erst durch das Anklicken einer solchen Verknüpfung gelangt man zu der Web-Seite, auf die verlinkt worden ist. |
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| Log-in ("Einloggen") |
Siehe Einloggen (Log-in) |
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| Mailbox |
(engl. Briefkasten, Postfach)
Die Mailbox stellt einen elektronischen Briefkasten bzw. ein elektronisches Postfach dar, in dem
E-Mails abgelegt und gespeichert werden, bis sie vom Postfach-Inhaber mittels eines E-Mail-Programms abgeholt werden. |
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| Mailingliste |
(engl. Verteilerliste)
Eine Mailing-Liste ist ein E-Mail-Verteiler und bietet die Möglichkeit, eine E-Mail an mehrere Personen gleichzeitig zu verschicken.
Meist muss man sich bei Mailing-Listen anmelden, um versendete Beiträge zu erhalten oder wiederum selber welche zu verfassen. |
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| Messenger |
Eine Software, mit der man Nachrichten und/oder Informationen sofort und weltweit über das Internet austauschen kann.
(siehe Instant Messaging) |
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| Metatags |
Wichtige unsichtbare Elemente im Head einer HTML-Datei. Sie enthalten z. B. Stichwörter zum Autor oder zum Inhalt der Webseite; Metatags sind wichtig für die Suchmaschinen. |
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| Modem |
(Kurzform für " Mo dulator / Dem odulator")
Dieses Gerät kommt meist in Computern zum Einsatz und wandelt sowohl analoge in digitale Signale und umgekehrt um.
Modems sind notwendig, wenn digitale (Computer-) Signale über z. B. eine analoge Telefonleitung ausgetauscht werden müssen (z. B. beim Zugriff auf Webseiten). |
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| Mozilla |
Name eines Browsers |
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| MP3 |
Audioformat mit hervorragender Audioqualität, danke hoher Kompression vergleichsweise geringe Dateigrösse (.wav-Dateien brauchen viel Speicherplatz). MP3-Dateien brauchen ein entsprechendes Plug-In, um im Browser abgespielt werden zu können. |
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| MySQL |
Datenbankserver
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| Navigationsleiste |
Damit bezeichnet man die Symbolleiste in einem Browser, die den Zugriff, das Aktualisieren und Bewegungen wie " Zurück ", " Weiter " und " Stop" (eben das Navigieren im Internet) ermöglicht.
Oft sind diese Aktionen mittels kleiner grafischer Schaltflächen auf der Navigationsleiste zu erreichen. |
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| Netiquette |
(Kurzform für " Net work Et iquette ")
Sie stellt einen Verhaltenskodex von Usern im Internet dar und verbietet z. B. persönliche Anfeindungen, Beleidigungen, rassistische Aussagen, Aufforderungen zu Gewalt oder kriminellen Handlungen sowie die Herabwürdigung religiöser Anschauungen etc.
Übrigens:
Das Schreiben von Wörtern in Großbuchstaben, wird als Anschreien betrachtet. |
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| Newsgroup |
Sie stellt eine Diskussionsgruppe aus mehreren Usern dar und ist vergleichbar mit einem "Schwarzen Brett", in dem User Nachrichten veröffentlichen (posten) und auch darauf antworten können.
Sie sind nach bestimmten Hauptthemen (Nachrichten, Computer, Wissenschaft, Freizeit, Soziales etc.) gegliedert und zeigen dabei eine hierarchische Struktur der einzelnen Themen. |
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| Newsletter |
Er stellt eine Art (E-Mail-)Verteiler dar, der an eine (meist variable) Anzahl von Empfängern versendet wird und über bestimmte Themen/Neuigkeiten informiert. |
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| Nickname (Nick) |
(engl. Spitzname) - auch "Pseudonym" genannt.
Mittels eines Nickname ist ein User in der Lage, sich einen anderen Namen zu geben, womit auch die eigentliche Identität des Users verborgen bleibt.
Mit einem Nickname kann ein User unerkannt von anderen im Internet agieren und besitzt dadurch eine gewisse Form von Sicherheit. |
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| Online |
(engl. "on" = an, "line" = Leitung)
Unter diesem Begriff versteht man die Verbindung eines Computers mit anderen Computern oder dem Internet. Ist ein Computer "online", so besitzt er eine Verbindung mit dem Internet und ist damit erreichbar.
Gegensatz: "Offline" |
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| Passwort |
Ein aus mehreren Buchstaben, Zahlen und Zeichen bestehender Begriff, der meist in Verbindung mit einem Benutzernamen Zugriff auf geschützte - nicht öffentlich zugängliche - Informationen oder Dienste bietet. |
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| PDF (.pdf) |
Ein von Adobe entwickeltes Dateiformat, das die Erstellung von unveränderbaren (PDF-) Dokumenten zulässt. Zur Ansicht und zum Ausdruck dieser Dokumente ist der "Acrobat Reader" notwendig. |
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| Phishing |
Beim Phishing werden Anwender mit gefälschten E-Mails und Websites dazu gebracht, vertrauliche und persönliche Daten zu senden. |
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| PHP |
Hypertext Preprocessor; Programmiersprache, die im Internet häufig verwendet wird, z. B. für Foren oder Shops. |
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| Pixel |
Das Wort Pixel (Abkürzung: px) ist eine Abkürzung aus Picture Element. Ein Pixel ist das kleinste Bildelement, das ein Computer auf einem Bildschirm darstellen kann. |
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| PlugIn |
Stellt eine Software dar, die als Erweiterung für einen Browser gedacht ist, um Dateien darstellen zu können, die nicht im üblichen HTML -Format erstellt wurden. |
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| Podcasting |
Der Begriff Podcasting meint das automatische Herunterladen von Audio-Dateien (meistens MP3) aus dem Internet. Oft handelt sich dabei um private Radiosendungen. Viele Podcaster halten das Medium für eine Weiterentwicklung des herkömmlichen Radios: Anstatt sich nach dem Sender zu richten, kann man selbst entscheiden, wann man etwas hören möchte. Zurückspulen, weil man kurz nicht aufgepasst hat, geht genauso wie das Überspringen eines Songs, der einem überhaupt nicht gefällt. Durch mobile Endgeräte (z.B. MP3-Player) hat man die Wahl, wo man eine Sendung hören möchte. Weitere Erklärungen und Beispiele: www.podster.de |
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| POP |
Post Office Protocol; Protokoll, das man zum Empfangen von E-Mails braucht. |
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| Posting |
(engl. Beitrag)
Ein einzelner Beitrag, der zu einem Diskussionsthema gehört und meist von einem einzelnen User bereitgestellt wurde. |
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| Protokoll |
Ein Protokoll enthält Standards für die kontrollierte Übermittlung von Daten und liefert Informationen zur Datenstruktur, dem Aufbau der Daten(-Pakete) und der Codierung. |
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| Provider |
(engl. Anbieter)
Ein Internetdienste-Anbieter, über den sich beispielsweise ein User mit seinem Computer ins Internet einwählen kann. |
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| Raubkopie |
Eine unrechtmäßig erstellte Kopie von einer oder mehrerer Dateien (Filme, Musik, Software etc.).
Wird ohne die explizite Zustimmung des Urhebers eine Kopie eines Originals angefertigt, so spricht man von einer "Raubkopie". |
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| Release |
(engl. Freilassung)
Meist wird mit diesem Begriff die Veröffentlichung einer neuen Software für alle User bezeichnet. |
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| RSS, RSS-Feed |
RSS (Abkürzung für Really Simple Syndication) ist eine Technologie, die es dem Nutzer ermöglicht, die Inhalte einer Webseite oder Teile davon (so genannte Feeds) zu abonnieren. Die neuen Inhalte können so automatisch auf die Computer (oder andere Endgeräte) des Abonnenten geladen werden, sobald sie veröffentlicht werden. Beispiel: Die PC-Zeitschrift www.pctipp.ch bietet auf ihrer Webseite z. B. den RSS-Feed Die fünf neusten Virenmeldungen an. Diesen Feed kann ich abonnieren und als Link z. B. im Firefox-Browser ablegen. So kann ich mir auf Mausklick die neusten fünf Virenmeldungen anzeigen lassen. |
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| Server |
Ein Programm (Software) oder ein Gerät (Hardware), das Dienste (wie beispielsweise E-Mail etc.) oder Dateien den einzelnen Clients zur Verfügung stellt.
Ein Server ist also nur dann als solcher zu bezeichnen, wenn er auch entsprechende Clients "bedient". |
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| Servlet |
Java-Programm, das auf dem Server ausgeführt wird (im Gegensatz zum Applet, das auf dem Computer des Surfers (Client) ausgeführt wird. |
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| Shareware |
(engl. "share" = teilen)
Shareware ist Software, die urheberrechtlich geschützt ist und meist nur um Test und/oder zeitlich begrenzt (30 Tage) kostenlos zur Verfügung gestellt wird.
Nach Ablauf der Testperiode wird der User aufgefordert, die Software zu bezahlen, um eine weitere (uneingeschränkte) Nutzung zu gewährleisten. |
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| Site |
(auch als Web-Site bezeichnet)
Eine (Web-)Site ist der Überbegriff für mehrere zusammenhängende Seiten (meist HTML-Dokumente).
Meist wird er Ausdruck (Web-)Site falsch benutzt, da er nicht eine einzelne Seite, sondern grundsätzlich einen Zusammenschluss mehrerer Seiten bezeichnet. |
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| Skype |
Software, mit dem Sie kostenlos über das Internet telefonieren können (http://www.skype.com/intl/de/) |
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| SMTP |
Simple Mail Transfer Protocol; Protokoll zum Versenden von E-Mails |
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| Social Software |
Anwendungen, welche die menschliche Kommunikation und Zusammenarbeit unterstützen. Dazu gehören Foren, Weblogs oder das bekannte Second Life, eine virtuelle Welt, die vollständig von ihren Nutzern erschaffen und weiterentwickelt wird. |
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| Software |
(engl. Programm)
Die Software bezeichnet grundsätzlich ein Programm in einem Computer(-system).
Gegensatz hierzu ist die Hardware. |
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| Spam |
(siehe Junk Mail ) |
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| SSL |
Secure Socket Layer. Es handelt sich um ein Internetprotokoll, das den Datenstrom zwischen einem Internet-Server und einem Webbrowser eines Anwenders verschlüsselt. Einstellung im Internet Explorer: Extras/Internetoptionen/Erweitert/SSL |
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| Streamingtechnik |
Das Audioformat MP3 ermöglicht die sogenannte Streamingtechnik, was dem Besucher der Webseite ermöglicht, die Musik schon während des Ladens der Datei anzuhören. Das Streaming führt bei ungenügender Verbindungsgeschwindigkeit zu unerwünschten Pausen und Aussetzern, während nachgeladen wird. |
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| Suchmaschine |
Ist eine Software zur Unterstützung bei der Suche nach Dokumenten, Informationen oder Dateien auf verschiedenen Computern eines Netzwerks (z. B. Internet).
Dazu muss der User einen oder mehrere Begriffe eingeben und erhält daraufhin eine Liste von Links angezeigt, die die Links zu relevanten und gefundenen Dokumenten darstellt. Bekannteste Suchmaschine: Google |
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| Support |
(engl. Unterstützung)
Ein User erhält dann "Support" oder kann um "Support" anfragen, wenn er für die Lösung eines Problems Unterstützung von speziell geschultem Personal benötigt.
Support ist eine Dienstleistung (meist des Herstellers) und kann kostenlos oder kostenpflichtig sein. |
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| surfen |
Stellt die Verfolgung / das Anklicken von Links im Internet dar - auch bekannt als durchklicken". |
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| target |
Mit dem target (Ziel) legt man fest, wo die neue Seite geöffnet werden soll. blank bedeutet beispielsweise, dass die neue Seite in einem neuen Browserfenster geöffnet wird. blank wird vor allem bei Verweisen auf andere Websites verwendet, da man ja nicht will, dass der Besucher die eigene Website verlässt. |
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| Thread |
(engl. Faden)
Die komplette Diskussion (also der Diskussions-"Faden") und alle dazugehörigen Beiträge ( Postings). |
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| TIFF, tiff, tif |
Tagged Image File Format; Standard für Pixelgrafiken, im Druckgewerbe übliches Grafikformat |
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| Top Level Domain |
Jede Domain besteht aus mehreren Begriffen, die durch Punkte voneinander getrennt sind.
Dabei stellt der Begriff nach dem letzten Punkt die sog. "Top Level Domain" dar.
Beispiel:
Bei www.webpublic.de ist "de" die Top Level Domain. |
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| Trojaner, Trojanisches Pferd |
Ihre Bezeichnung erhielten sie, weil sie vergleichbar sind mit dem hölzernen Pferd zur Eroberung Trojas (Trojanischer Krieg, griech. Mythologie).
Trojaner sind getarnte Software , die die verschiedensten Funktionen ausführen und daher nicht mit Viren zu verwechseln sind.
Im Gegensatz zu Viren zerstören sie gewöhnlich keine Daten, sondern spionieren den PC oder das Netzwerk aus, auf/in dem sie sich befinden. Manche Trojaner wirken sogar als Server -Programme und bieten dem Angreifer (meist ein sog. " Hacker ") die Möglichkeit, z. T. uneingeschränkten Zugriff auf den eigenen PC zu geben. |
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| Upload |
(engl. Heraufladen)
Der Upload stellt grundsätzlich die Datenübertragung (z.B. von Dateien, Dokumenten etc.) vom eigenen Rechner zu einem anderen Rechner dar.
Gegenteil hierzu ist der Download. |
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| URL |
(Kurzform für " U niform R esource L ocator"; Adresse eines Objekts im Internet )
Ein Standard (entwickelt von Tim Berners-Lee) zur Adressierung beliebiger Objekte (Dokumente, Grafiken etc.) im Internet. Ein URL ist vergleichbar mit dem kompletten Verzeichnispfad einer Datei auf einem PC.
Der URL beginnt immer mit dem verwendeten Übertragungs protokoll:
- "http://" für eine Seite im Internet (siehe HTTP ),
- "ftp://" für eine FTP Site,
- "news:" für eine Newsgroup.
Danach folgen Name und Adresse des Servers, auf dem sich das Objekt (Dokumente, Grafiken etc.) befindet, danach der Verzeichnispfad und schließlich der Dateiname. |
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| User |
(engl. Benutzer)
Das sind beispielsweise auch Sie! :-)
Jede Person, die sich im Internet aufhält, wird als User bezeichnet. |
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| User Generated Content (UGC) |
"Vom Nutzer erzeugte Inhalte"; steht für das Mitmachen in Blogs, User-Groups, Communities oder Foren. Eine der bekanntesten Anwendungen ist YouTube. |
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| Verschlüsselung |
Auch "Chiffrierung" genannt.
Dabei handelt es sich um ein Verfahren, mit dem Daten für den unberechtigten Zugriff geschützt und durch spezielle Veränderung(en) unkenntlich gemacht werden können.
Eine Entschlüsselung ist dabei nur denjenigen möglich, die über den korrekten Schlüssel verfügen. |
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| Virus |
Eine böswillig geschriebene Software, die meist irreparable Schäden am PC verursacht.
Der Ausdruck wurde deswegen verwendet, da sich (Computer-)Viren - wie in der Biologie - vermehren und Computer(-Systeme) befallen bzw. "infizieren" können.
Meist geschieht dies durch den Austausch mittels E-Mails oder Datenträgern, verstärkt aber auch durch das unbedachte Herunterladen und Ausführen von Programmen aus dem WWW, die bereits von einem Virus befallen sind oder absichtlich mit einem Virus infiziert wurden.
Eine gewisse (niemals 100%ige) Sicherheit schaffen sog. Anti-Viren-Programme, deren Aufgabe es ist, diese Viren rechtzeitig zu erkennen und sie unschädlich zu machen. |
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| VoIP |
Voice-over-IP; Bezeichnung für die marktübliche Technik zum Telefonieren über das Internet |
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| WWW |
(Kurzform für " W orld W ide W eb", auch "W3" genannt)
Das WWW stellt ein interaktives Informationssystem dar, das den weltweiten Austausch digitaler Dokumente (hier: Dateien, Texte etc.) ermöglicht.
Umgangssprachlich wird das WWW auch als Internet bezeichnet, was aber nicht korrekt ist (wir wollen hierbei aber nicht näher darauf eingehen). |
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| Web 2.0 |
Das Internet wurde zunächst vor allem als Distributionskanal genutzt. Die Betreiber einer Site stellten Inhalte her, welche die Nutzer aufnahmen. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Heute kann jeder Inhalte selbst gestalten und sich mit andern vernetzen, z. B. in Weblogs, Wikis oder Communities. Ein gutes Beispiel ist Wikipedia. Jeder kann mithelfen, diese Wissensdatenbank auszubauen. Übrigens: Wikipedia ist eine Non-Profit-Organisation mit Sitz in Florida. |
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| Webcam |
(engl. Web camera)
Ein Gerät mit dem Bilder (kontinuierlich oder in gewissen Zeitabständen) über das Web versendet werden können.
Übrigens:
Die erste Webcam war die sog. " Trojan Room Coffee Pot Camera" , die die Ansicht der Kaffeemaschine an der Universität von Cambridge sendete. |
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| Weblog |
Ein Weblog (Kunstwort aus Web und Logbuch), auch Blog abgekürzt, ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält, die jeweils an oberster Stelle eingetragen werden. Branchen-News, wichtige Fachartikel und Praxistipps können mit einem internen Weblog unkompliziert und rasch verbreitet werden. Bei IBM nutzen über 500 Beteiligte in rund 30 Ländern ein Weblog, um Software-Entwicklungsprojekte voranzutreiben. |
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| Webmaster |
Ist die Person, die für die Administration und Verwaltung eines Webservers bzw. eines Webangebotes verantwortlich ist. |
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| Wiki |
Im Zeitalter des Web 2.0 steht Wiki für Internet-Anwendungen und Seiten, die von Nutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können - vergleichbar mit Content Management Systemen (CMS). Beispiel: Wikipedia; jeder, der über das entsprechende Fachwissen zu einem Thema verfügt, kann sich als Autor betätigen. |
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| World Wide Web |
(siehe WWW ) |
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| Würmer |
Würmer sind eigenständige, sich selbst reproduzierende Programme. In ihrer Wirkung sind sie den Viren sehr ähnlich. Allerdings benötigen sie kein Wirtsprogramm für ihre Verbreitung. Sie erzeugen Kopien von sich selbst und nutzen die Kommunikationskanäle zwischen Computern, um sich im Netz zu verteilen. In den meisten Fällen werden Würmer als E-Mail-Anhang verschickt. Das schädliche Programm wird aktiv, sobald der Anhang geöffnet wird oder das E-Mail in der Vorschau des jeweiligen E-Mail Programms erscheint.
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